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Skelettküste
Ein dünner Landstrich an der Nordküste Namibias wird Skelettküste genannt, aufgrund zahlreicher Knochen von Walen und Seehunden,
die hier den Strand säumen. Der kalte Benguela-Strom, der Nebel, heftige Brandung und unberechenbare Strömung machten diesen
Küstenstreifen für die Seefahrt sehr gefährlich. So findet man auch eine große Anzahl an Schiffswracks an der Küste und bis
zu etwa einem Kilometer landeinwärts. Schiffsbrüchige hatten keine Überlebenschance. So kann man auch noch deren Gebeine
hier auffinden. Es scheint die Hölle auf Erden zu sein. Dennoch leben hier Elefanten, Nashörner, Löwen und die üblichen
Wüstentiere wie Oryx, Strauß und Springbock.
In dieser ungewöhnlichen Umgebung zählen Gesteinsformationen mit einem Alter von 1,5 Milliarden Jahren zu den
ältesten der Welt. Diese Landschaft verwandelt für manchen Besucher die Hölle ins Paradies.
Weitere Informationen findet ihr hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Skelettk%C3%BCste
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